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Allkampf-Jitsu
1968 von Großmeister Jakob Beck gegründet. Allkampf- Jitsu basiert auf Techniken aus dem Taekwon Do, Karate, Jiu- Jitsu, Judo, Aikido und Kung-Fu. Dieser Kampfsport verbindet Techniken aus diesen verschiedenen Systemen. Dies macht Allkampf zu einem praktikablen Selbstverteidigungssport. Allkampf beinhaltet Tritte, Schläge, Würfe und Bodenkampf. Außerdem auch Fallschule.
Allkampf-Jitsu ist ein Selbstverteidigungsprogramm, dass Ihnen Sicherheit gibt und leicht zu erlernen ist. Verschiedene hoch effektive Techniken aus allen Budosystemen wurden hier zu einem ganzen, rein funktionalen System verschmolzen. Sicherheitskräfte und Polizei lernen dieses System, das in ganz Europa anerkannt ist. Starke Tritte aus dem Taekwon Do, Karateschläge und schnelle sichere Griffe aus Judo und Aikido beinhaltet der Lehrplan des Allkampf-Jitsu, sowie Entwaffnungstechniken, Haltegriffe und Anti-Terror-Techniken.
In der Selbstverteidigung wird die aggressive Kraft des Angreifers so geführt und umgelenkt, dass sie für die Abwehr nutzbar gemacht und verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt werden kann. Durch die Vereinigung der zwischen Angreifer und Verteidiger wirkenden Kraft, findet man einen Weg zur Bewältigung von Konflikten, ohne seinen Gegenüber zu verletzen. Durch geschicktes Ausweichen und frühzeitiges Führen des Angreifers, verliert dieser sein Gleichgewicht und kann seine körperlichen Kräfte nicht mehr gegen den Verteidiger einsetzen, da der instabile Körper dem aggressiven Geist nicht mehr gehorcht.
Im Jitsu unterscheidet man Wurf- und Hebeltechniken so wie Festlegetechniken.
Jakob Beck

Der japanische Name für Allkampf ist Zen-Sen-Jitsu. Die Silbe Zen steht für „alles umfassend“ oder „vereint“, Sen für „Kampf“. Jitsu bedeutet “Kunst“ oder „Fertigkeit“. Zen-Sen-Jitsu bedeutet übersetzt also „alles umfassende Kampfkunst“.
Weiter Informationen zum Thema Allkampf findet Ihr auch auf der Homepage der DAU (Deutsche Allkampf Union)
Deutsche Allkampf Union
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